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Bewertungen, Kontaktdaten für Universitätsspital Basel

Adresse: Hebelstrasse 32, 4031 Basel Universitätsspital, Schweiz
Telefonnummer: 061 265 25 25
Zustand: Basel-Stadt
Bezirk: Basel-Stadt
Stadt: Basel Universitätsspital
Route: Hebelstrasse
Hausnummer: 32
Postleitzahl: 4031


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet


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Google-BewertungnnIch hatte eine Nasenoperation in der Plastischen Chirurgie bei Dr. Schweizer, Dr. Vavrina und Prof. Haug und könnte mit der Betreuung und Behandlung durch diese äusser kompetenten Ärzte nicht zufriedener sein.nnVon Anfang an habe ich mich bei Dr. Schweizer sehr wohl und bestens aufgehoben gefühlt. Die professionelle, einfühlsame und kompetente Betreuung hat mir viel Vertrauen und Sicherheit gegeben.nnAuch das gesamte Team auf der Station war einfach grossartig – äusserst hilfsbereit, freundlich und kompetent. Man merkt, dass hier der Patient wirklich im Mittelpunkt steht.nnVielen Dank an Dr. Schweizer, Prof. Haug und das gesamte Team für die hervorragende Betreuung! Ich kann die Plastische Chirurgie und insbesondere Dr. Schweizer uneingeschränkt weiterempfehlen.
Ich bin sprachlos..nnNach einer Auslandsoperation hatte ich Komplikationen und musste mich mehrfach im Notfall des Universitätsspitals vorstellen.nnDer erste Arzt war kompetent und überwies mich zur Wundbehandlung. Was ich jedoch bereits damals nicht nachvollziehen konnte, war, dass trotz der bestehenden Wunde keine Verlaufskontrolle vorgesehen war.nnAls sich die Wunde rasant verschlechterte, stellte ich mich erneut im Notfall vor. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich sehr wahrscheinlich operiert werden müsse. Am nächsten Tag erhielt ich einen Anruf einer Sekretärin mit der Aufforderung, zur Operationsvorbereitung zu erscheinen. Mir wurde versichert, der Arzt werde mir alles erklären.nnVor Ort sollte ich die Operationsunterlagen bereits unterschreiben. «Der Arzt hat heute keine Zeit», wurde mir gesagt. Das tat ich bewusst nicht, weil ich zuerst verstehen wollte, weshalb operiert werden muss und was nach der Operation auf mich zukommt. Eine richtige Aufklärung fand für mich jedoch nicht statt. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass der Arzt genervt war, weil ich noch nicht unterschrieben hatte.nnIch wollte die Operation nie verweigern – ich wollte lediglich die Aufklärung erhalten, auf die jeder Patient Anspruch hat.nnDer Arzt unterschrieb die Unterlagen selbst, legte sie auf den Tisch und meinte, ich solle sie unterschreiben und ihm per E-Mail zusenden, falls ich mich für die Operation entscheide. Gleichzeitig sagte er, ich könne wahrscheinlich noch ein paar Monate so herumlaufen, bis meine Implantate «auf die Strasse fallen».nnNach einer Zweitmeinung verschlechterte sich meine Wunde weiter drastisch. Das Implantat hing sprichwörtlich am seidenen Faden und zusätzlich entwickelte sich eine deutliche Asymmetrie der Brust.nnDer absolute Tiefpunkt folgte bei meinem nächsten Notfallbesuch, welcher auf Empfehlung meiner Hausärztin erfolgte.nnEine Assistenzärztin begegnete mir aus meiner Sicht von Beginn an voreingenommen, genervt und äusserst respektlos. Sie unterbrach mich ständig und warf mir vor, es gebe deutlich schlimmere Fälle und ich würde den Notfall blockieren.nnAls ich nach meinen Blutwerten fragte, erhielt ich lediglich die Antwort: „Die sind jetzt auch nicht mehr so wichtig, sie haben ja keine Entzündung.“nnDer absolute Gipfel war jedoch ihre Aussage, sie könne das Implantat „einfach mit den Fingern aus der Wunde ziehen, dann wäre das Theater fertig.“nnAnschliessend meinte sie noch, ich könne froh sein, dass ich nun einer anderen Ärztin vertraue, dann müsse sie wenigstens nicht bei meiner Operation dabei sein.nnDanach wurde ich aufgefordert, nach Hause zu gehen.nnDer Begleiter meiner Zimmernachbarin bekam das gesamte Gespräch mit. Es war mir unglaublich unangenehm, dass ein völlig fremder Mann über meinen medizinischen Zustand informiert wurde. Selbst er war sprachlos und riet mir, diesen Vorfall unbedingt zu melden.nnNachdem ich mich bei einer anderen Ärztin über das Verhalten beschwert hatte, erhielt ich kurze Zeit später einen Anruf genau dieser Assistenzärztin. Der Ton war plötzlich ein völlig anderer, was auf mich wie ein Versuch der Schadensbegrenzung wirkte.nnIch arbeite selbst im Gesundheitswesen. Gerade deshalb weiss ich, dass Fehler passieren können. Was jedoch niemals passieren darf, ist, dass Patientinnen nicht ernst genommen, nicht ausreichend aufgeklärt oder respektlos behandelt werden.nnDieser Vorfall hat mich tief schockiert.nVon einem Universitätsspital erwarte ich deutlich mehr!
Ich habe am 1.6. einen 10 tägigen Aufenthalt in der Intensivstation gebucht. Leider oder zu Glück habe ich nichts mitbekommen. Meine Frau sowie meine Kinder haben mir im Nachhinein alles erklärt. Ich bin sehr dankbar für diese aussergewöhnliche Hilfe welche mir zugekommen ist und auch die Betreuung meiner Angehörigen war sehr professionell und einfühlsam. Herzlichen Dank an das ganze Team
Gegen die Pflegekräfte ist absolut nichts zu sagen sie machen Ihren Job so gut sie können. Das Problem sind die Götter in weiss absolut keine Komunikation. 2 mal wurde mein ausstritt ohne richtigen grund verschoben. Ich Lag teilweise 7 stunden im Zimmer und wusste nicht wie es um mich steht da hätte ich zuhause mehr erholung gehabt. Für was türen Vorhänge währen wesentlich angenehmer du kann man nämlich nicht zuschlagen.
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