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Bewertungen, Kontaktdaten für Hirslanden Salem-Spital

Hirslanden Salem-Spital
Adresse: Schänzlistrasse 39, 3013 Bern, Schweiz
Telefonnummer: 031 337 60 00
Zustand: Bern
Bezirk: Bern
Stadt: Bern
Route: Schänzlistrasse
Hausnummer: 39
Postleitzahl: 3013



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Bewertungen
nRezension für das Salem-Spital Hirslanden BernnnMein Aufenthalt im Salem-Spital Hirslanden Bern war von Anfang bis Ende hervorragend. Schon bei der Ankunft wurde ich von einem sehr freundlichen und hochprofessionellen Team empfangen. Das gesamte Pflegeteam – insbesondere Frau Bösiger, Frau Röthlisberger und Frau Siegenthaler – war ausserordentlich lieb, aufmerksam und herzlich. Ich fühlte mich jederzeit bestens betreut und ernst genommen, was in einer Spitalsituation unbezahlbar ist.nnEin grosses Dankeschön geht auch an Herrn Dr. von Rütte und Frau Dr. Stoikova, deren Kompetenz, Ruhe und klare Erklärungen enorm zu meinem Wohlbefinden beigetragen haben. Man spürt, dass hier echte Professionalität und Menschlichkeit Hand in Hand gehen.nnAuch das Hotellerie-Team verdient ein besonderes Lob: sehr aufmerksam, zuvorkommend und stets mit einem Lächeln unterwegs. Das Essen war überraschend vielseitig und qualitativ top – ein sehr hoher Standard, der den Aufenthalt zusätzlich angenehm gemacht hat.nnMein Zimmer bot zudem eine traumhafte Aussicht auf das Berner Münster und das Bundeshaus, was in einem Spitalaufenthalt für zusätzliche Motivation und ein gutes Gefühl sorgt.nnTrotz der typischen Spital-Umstände habe ich mich hier ausgesprochen wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ein Aufenthalt, wie man ihn sich im besten Fall wünscht – herzlichen Dank an das gesamte Team!
Heute waren wir im Krankenhaus, weil mein Mann seit drei Tagen sehr krank ist. Er konnte kaum schlafen und hatte starke Atemprobleme. Trotz der Einnahme von Medikamenten alle 8 Stunden ging es ihm nicht besser, deshalb suchten wir dringend Hilfe.nnLeider wurden wir extrem respektlos behandelt. Uns wurde gesagt, dass mein Mann kein „Prioritätsfall“ sei, und man fragte uns, warum wir nicht zum Hausarzt gehen. Der Ton und das Verhalten des Personals waren sehr unfreundlich und wirkten rassistisch. Wir fühlten uns nicht ernst genommen und nicht willkommen.nnSo eine Behandlung ist in einer medizinischen Notlage absolut inakzeptabel. Jeder Patient sollte respektvoll behandelt werden, unabhängig von Herkunft oder Sprache.nnSehr enttäuschende Erfahrung.
Ich wurde in den letzten 30 Jahren 16 Mal im Salem-Spital operiert. In 4 Wochen kommt eine weitere OP dazu. Zu keinem Zeitpunkt hätte ich ein anderes Spital gewählt. Kompetente Operateure, Pflege- und Hotelleriepersonal mit Herzblut und grossem Know-How. Herzlichen Dank!
Nach einem unzufriedenen Aufenthalt im Lindenhof bin ich für eine Zweitmeinung in die Permanence gegangen, wo ich wirklich ernstgenommen wurde mit meinen Schmerzen. Nach diversen Untersüchen wurde ich ins Salem verlegt um ein MRI zu machen. Ich durfte anschliessend statt einem MRI ein CT machen bei welcher nun eine Diagnose gestellt werden konnte - Nierenbeckenentzündung. Diese wird nun entsprechwnd behandelt. Ich fühlte mich hier sehr wohl und auch ernstgenommen. Ich habe anstonsten mega Angst vor Notfällen, weshalb der Aufenthalt im Lindenhof der absolute Horror war. Jedoch die Hirslanden gehen ihrem Ruf voraus - eifach toll. Ich bedanke mich für das Ernstnehmen und auch sich die Zeit nehmen um eine Diagnose zu stellen. Ich werde dies auch gerne für die Zukunft falls Notfälle passieren würden - was ich nicht hoffe das Salem respektive die Hirslanden meinen Freunden / Bekannten empfehlen. Jegliche Behandlungen werden in Zukunft - sicherlich für meine Seite - hier gemacht werden! Top! Und nochmals Danke!
Es war eine sehr blöde Situation, die mich hierher führte. War mit der Tochter mit dem Auto aus Frankreich unterwegs nach Brugg, musste oft anhalten um zu erbrechen, ich war völlig erschöpft und kämpfte gegen das Einschlafen. Wenn ich nich so weit noch von zuhause gewesen wäre und mir einer meiner Geschwister hätte helfen können…nNun rief die Tochter den Vater an um Rat zu beten, eine Ambulanz kam, es wäre wohl nicht ganz notwendig gewesen aber ich war unbeholfen, wurde zum Spital gefahren. Vor Ort schon wurden Puls und Blutdruck gemessen.nIm Notfall wurde Blut abgenommen, ein Infekt war also da und zum Glück nichts Schlimmeres. Ich bekam noch 1l Infusion, Medikamente und ein Rezept und wurde entlassen.nNur etwas blöd, dass ich keine Ahnung hatte, wo dass ich mich befand war noch etwas verwirrt aber konnte ein Uber bestellen das mich zum Auto zurückfuhr. Zum Glück wusste mein Ex, wo es war.nSo bin ich trotz Erschöpfung nach hause gefahren, habe bei jedem Rastplatz angehalten und eine Runde geschlafen. Ich bin zuhause und nun ist meine arme Tochter auch krank.nnNun aber will ich allen Beteiligten meinen Dank geben, ich wurde trotz der Bagatelle mit grösstem Respekt fürsorglich behandelt. Eine einzige Sache jedoch: ich hatte sehr kalt und wäre nur um ein paar Decken mehr froh gewesen aber ich habe es ja überlebt.nnSo nun wünsche ich dem ganzem Personal des Notfalles plys die Notsanitätern einen ganz frohen Start ins neue Jahr 2026. Macht weiter so, ihr seid die besten
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