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Bewertungen, Kontaktdaten für Hirslanden Klinik Permanence

Hirslanden Klinik Permanence
"Die Klinik Permanence bietet eine umfassende Grundversorgung im Westen von Bern sowie langjährige Erfahrung in den Gebieten Orthopädie und Sportmedizin."
Adresse: Bümplizstrasse 83, 3018 Bern, Schweiz
Telefonnummer: 031 990 41 11
Zustand: Bern
Bezirk: Bern
Stadt: Bern
Route: Bümplizstrasse
Hausnummer: 83
Postleitzahl: 3018


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet


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Bewertungen
Ich wurde im september notfallmässig eingeliefert. Das Personal war sehr hilfsbereit und freundlich. Ich wurde isoliert, wegen Verdacht auf ansteckende viren o.ä. Das personal trug meistens keine masken.Mein linkes Bein war stark geschwollen ich sah es erst zuhause als ich socken angezogen habe. Meine hand war stark geschwollen durch die infusion. Trotz mehrmaligen Nachfragen bekam ich keinen eisbeutel wie versprochen. Ich musste 3 mal nachfragen ob ich magnesiumpulver bekomme wegen meinen Wadenkrämpfen. Wegen Meiner blasenentzündung wurde ich sehr gut behandelt .ich hatte prellungen am rücken wegen einem sturz und hatte starke schmerzen. Ich bekam keine salben wegen den prellungen. Die assistenz aerztin kam nach mehrmaligem anfragen zum abschlussgespräch beim austritt. Ich hatte den Eindruck, dass die Aerzte sehr wenig Zeit oder Interesse hatten. Das Pflegetean hat sich mehr zeit genommen und war immer sehr freundlich.
Meine Mutter wurde im Hirslanden Spital Bern operiert und ich bin einfach nur überwältigt von der Betreuung. Das gesamte Personal – von der Pflege bis zu den Ärzten – war unglaublich freundlich, einfühlsam und professionell. Wir haben uns zu jeder Zeit gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt. So viel Menschlichkeit und Kompetenz auf einmal habe ich noch nie erlebt. Ein riesiges Dankeschön an das ganze Team! Absolut empfehlenswert. Sinna Shkodra- Blenishti
Ich war nach meiner Kreuzband-Operation für zwei Tage in der Klinik. Mein Aufenthalt war sehr gut.nDas Personal und die Pflege waren spitze – alle waren wirklich sehr nett und hilfsbereit.nAuch das Essen war besser, als erwartet. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Ich war am 19. September mit meiner Großmutter im Spital, da es ihr gesundheitlich sehr schlecht ging und sie dringend Hilfe benötigte. Zu meinem großen Erstaunen und Entsetzen war das Spital jedoch geschlossen. Wir klingelten, woraufhin Ärzte herauskamen. Anstatt uns aufzunehmen oder zumindest eine medizinische Einschätzung vorzunehmen, wurde uns lediglich gesagt, dass sie „nur bis 22 Uhr arbeiten“ würden. Der Satz fiel wörtlich: Selbst wenn jemand im Sterben liegen würde, könnten sie nichts machen, da die Arbeit nach 22 Uhr beendet sei.nnDiese Aussage hat mich zutiefst schockiert. Ein Spital ist für mich ein Ort, an dem Menschen in akuten Situationen Hilfe erwarten dürfen – unabhängig von der Uhrzeit. Dass einem in einer Notlage so kühl und ohne jegliches Mitgefühl begegnet wird, ist absolut unverständlich und menschlich enttäuschend.nnZusätzlich verwirrte mich, dass ein Schild aufgestellt war, das über neue Öffnungszeiten ab dem 1. Oktober 2025 informiert. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch erst der 19. September, und dennoch wurde bereits nach diesen „neuen Öffnungszeiten“ gehandelt. Für mich ist es völlig absurd, dass ein Spital überhaupt feste Öffnungszeiten hat. Gerade ein Krankenhaus sollte für Patienten 24 Stunden am Tag geöffnet und verfügbar sein – schließlich treten Notfälle nicht nur zwischen 8 und 22 Uhr auf.nnDas Ergebnis dieser Erfahrung war, dass meine Großmutter, die dringend medizinische Versorgung gebraucht hätte, keine Hilfe erhielt. Ich stand fassungslos da, fühlte mich im Stich gelassen und frage mich ernsthaft, wie es in einem Land mit modernen Gesundheitsstandards möglich ist, dass ein Krankenhaus seine Türen einfach schließt und Menschen in Not abweist.nnEin Spital sollte Sicherheit und Vertrauen vermitteln. Stattdessen habe ich hier das Gegenteil erlebt: Kälte, Abweisung und eine erschütternde Gleichgültigkeit gegenüber der Notlage eines schwer kranken Menschen. Diese Erfahrung werde ich nicht so schnell vergessen.
Die postoperative Versorgung der Patientin war mangelhaft. Es erfolgten keine ausreichenden Informationen zur Medikamenteneinnahme, und die medikamentösen Verordnungen bei Austritt waren fehlerhaft.nnDie Patientin wurde nach Status nach Hüft-Totalendoprothese HAS mit einem Magenschoner und Novalgin entlassen, obwohl sie am Austrittstag noch Oxycodon erhalten hatte. Ein Magenschoner ist indiziert bei der Einnahme von Optifen, welches jedoch nicht mitgegeben wurde.nnDie Patientin klagte über starke Schmerzen; die Basisanalgesie mit Novalgin war daher unzureichend. Zusätzlich lag eine Physiotherapieverordnung ohne Angaben zum Beginn der Therapie vor, welche zudem mit einem falschen Datum ausgestellt war.nnNach Rücksprache mit der zuständigen Abteilung wurde mitgeteilt, dass es „nicht mehr unsere Aufgabe“ sei und sich die Patientin an den Operateur oder den Hausarzt wenden solle.nnEs ist bedauerlich, dass die Patientenedukation in diesem Fall derart unzureichend durchgeführt wurde. Gerade bei Laien ist eine klare, strukturierte und verständliche Aufklärung über Medikation, Schmerzmanagement und Nachsorge von zentraler Bedeutung.nnEine solche mangelhafte Informationsweitergabe steht im Widerspruch zu einer professionellen, kompetenten und qualitativ hochwertigen Pflege, die Patientensicherheit, Autonomie und Kontinuität der Behandlung gewährleisten sollte.
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Anweisungen nach Hirslanden Klinik Permanence mit Öffentlicher Verkehr (ÖV)


Bümpliz, Schloss 130 meter
27
Bern Bümpliz Nord, Bahnhof 180 meter
27
Bern Bümpliz Nord 220 meter
IR66
S5
S51
S52
Bern Bümpliz Nord 220 meter
B
Bern, Fellerstrasse 330 meter
27
M84
M85

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