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Bewertungen, Kontaktdaten für Zentralbibliothek Zürich

Adresse: Zähringerpl. 6, 8001 Zürich, Schweiz
Telefonnummer: 044 268 31 00
Zustand: Zürich
Bezirk: Zürich
Stadt: Zürich
Route: Zähringerplatz
Hausnummer: 6
Postleitzahl: 8001


Öffnungszeiten

Montag: 08:00–20:00 Uhr
Dienstag: 08:00–20:00 Uhr
Mittwoch: 08:00–20:00 Uhr
Donnerstag: 08:00–20:00 Uhr
Freitag: 08:00–20:00 Uhr
Samstag: 09:00–17:00 Uhr
Sonntag: 09:00–17:00 Uhr


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Bewertungen
Die Zentralbibliothek Zürich ist weit mehr als nur ein Ort für Bücher — sie gehört zu den angenehmsten Lern- und Arbeitsorten in Zürich.nnBesonders ist die Mischung aus ruhiger Atmosphäre, moderner Infrastruktur und historischen Räumen. Man kann dort konzentriert arbeiten, ohne ständig abgelenkt zu werden.nnDie Lesesäle sind ruhig, hell und gut organisiert. WLAN, Steckdosen und Arbeitsplätze sind ausreichend vorhanden, und die Lage mitten in Zürich macht die Bibliothek leicht erreichbar. Besonders in Prüfungszeiten merkt man allerdings, wie beliebt die ZB ist — freie Plätze können dann knapp werden.nnEin großer Pluspunkt ist, dass die Bibliothek öffentlich zugänglich ist. Man muss kein Student sein, um dort zu lernen oder Angebote zu nutzen. Dadurch entsteht eine interessante Mischung aus Studierenden, Forschenden und ganz normalen Besucherinnen und Besuchern.nnSehr cool sind auch die zusätzlichen Angebote, die viele gar nicht kennen: Man kann dort teilweise kostenlos Medien digitalisieren — zum Beispiel alte VHS-Videokassetten, Dias oder andere analoge Formate. Das ist extrem praktisch, wenn man alte Familienaufnahmen retten oder archivieren möchte, ohne teure Geräte kaufen zu müssen.nnInsgesamt ist die ZB ein Ort, der moderne Bibliothek, Lernzentrum und kultureller Treffpunkt gleichzeitig ist. Wer in Zürich einen ruhigen Ort zum Arbeiten sucht oder Zugang zu besonderen Medien- und Archivangeboten möchte, sollte sie definitiv einmal ausprobieren.
Ich lernte hier für Stunden jeden Tag für mehrere Jahre, aber kann die ZB nicht mehr nutzen. Die Situation mit den Obdachlosen und klar drogenabhängigen Personen eskaliert. Ich fühle mich nicht sicher dort. Die Securitas kümmert es wenig. Lieber jagen sie harmlose Studierende nach, welche ein Energy-Drink trinken oder ihr Sandwich auf der Treppe verspeisen. Das Problem war schon vor Jahren existent, als es noch im Pausenraum Schliessfächer gab. Dort traute ich mich nie alleine hin, weil dort zwischen den Schliessfächern Obdachlose hausierten und einen belästigten. Das dieses Problem immer noch vorhanden ist und nichts dagegen unternommen wird, ist schrecklich schade. Die ZB ist ein Ort zum lernen, studieren und forschen und nicht um zu hausieren. Es ist verstörend die Toiletten hier zu benutzen. Traurig, was aus der ZB geworden ist.
Ich komme seit Jahren mindestens einmal pro Woche hierher, um zu lernen. Es wäre wohl ein kleines Wunder, eines, das ich vermutlich nie erleben werde, wenn das WLAN auch nur einen einzigen Tag lang ohne Unterbrechungen funktionieren würde. Ansonsten ist die Lernatmosphäre wirklich top, abgesehen von den Kindern und jungen Erwachsenen, die offenbar nicht ganz verstehen, dass die Zentralbibliothek kein Pausenraum ist.nnDer eine Securitas scheint ebenfalls mehr damit beschäftigt zu sein, Studierende von der Treppe zu scheuchen oder ihnen beim Essen in den Bibliotheksräumen nachzustellen, statt sich um die Obdachlosen zu kümmern, die sich in den Toiletten rasieren, duschen und andere wenig bibliothekskompatible Dinge tun, die ich aus offensichtlichen Gründen nicht weiter ausführen werde.nnBottom Line: Ein guter Ort, der mit minimalem Aufwand dem allgemeinen Wohl deutlich besser dienen könnte.
Die verlängerten Öffnungszeiten sind das einzig Positive. Alles andere macht die Bibliothek zu einem Ort, an dem konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist.nnDer Geräuschpegel ist konstant zu hoch. Viele junge Besucher sind laut, rücksichtslos und benehmen sich so, als wären sie in einem Aufenthaltsraum. Telefonate mitten im Raum sind keine Seltenheit, als wüssten manche nicht, wo sie sich befinden.nnDie Arbeitsplätze sind schlecht gestaltet. Die Trennwände sind zu schmal, man sitzt dicht an anderen Personen, und jeder hat freien Blick auf den eigenen Bildschirm. Privatsphäre existiert praktisch nicht.nnDas WLAN ist unzuverlässig und bricht immer wieder ab. Für eine Institution, die sich als moderner Lernort präsentiert, ist das ein grundlegender Mangel.nnDie Bibliothek zieht außerdem Obdachlose und Abhängige an, die die Toiletten zweckentfremden und die Aufenthaltsbereiche wie Gemeinschaftsräume nutzen. Das Personal kontrolliert wenig, und die allgemeine Atmosphäre leidet deutlich darunter.nnRuhige Bereiche sind selten. Die meisten Räume werden erst kurz vor Schließung erträglich, wenn nur noch wenige Menschen anwesend sind.nnInsgesamt wirkt der Ort nicht wie eine Bibliothek, sondern wie ein überfülltes Gebäude ohne klare Regeln, ohne Aufsicht und ohne Rücksichtnahme. Für konzentriertes Arbeiten ungeeignet.
Absolute Top Bibliothek über 3 Etagen mit ruhigen Arbeitstischen. Das Personal ist sehr kompetent und man findet fast alle Bücher und kann diese als registrierter Benutzer auch ausleihen. Eine der besten Bibliotheken in Europa. Auch architektonisch sehr schön eingebettet in die historische Umgebung. gute sanitarische Einrichtungen und mit kleinen Einschränkungen Behindertengerecht.
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