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Bewertungen, Kontaktdaten für UniversitätsSpital Zürich

UniversitätsSpital Zürich
Adresse: Rämistrasse 100, 8091 Zürich, Schweiz
Telefonnummer: 044 255 11 11
Zustand: Zürich
Bezirk: Zürich
Stadt: Zürich
Route: Rämistrasse
Hausnummer: 100
Postleitzahl: 8091



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Bewertungen
Ich wurde wegen eines Eingriffs an der Lunge ans Unispital überwiesen. Auf der Thoraxabteilung wurde ich herzlich empfangen, ich habe mich sofort wohl und gut aufgehoben gefühlt. Die Vorbereitung für den Eingriff war professionell, sympathisch und gut ausgeführt bis zum aufwachen. Ein grosses Dankeschön an die Anästhesie, welche mich super abgeholt haben und an die Aufwachstation, die mich sehr angenehm zurückgeholt hat. Ebenfalls ein riesiges Dankeschön an die Pflege und die Hotellerie, ihr macht einen grossartigen Job! Vielen Dank an Alle.
Das Universitätsspital Zürich bietet ausgezeichnete Betreuung und professionelle Dienstleistungen. Das Personal ist sehr freundlich, hilfsbereit und immer bereit zu helfen. Die Räumlichkeiten sind sauber und gut organisiert, und meine Erfahrung als Patient war sehr positiv. Ich kann das Krankenhaus uneingeschränkt empfehlen!
Unsere Erfahrung in der Geburtsabteilung des USZ war leider sehr belastend.nnMeine hochschwangere Partnerin befand sich in einer emotional extrem vulnerablen Situation. Durch die große Anzahl an Personen im Raum entstand zusätzlicher psychischer Druck, was bei ihr zu sichtbarer Angst und Überforderung führte. Statt deeskalierend zu handeln, wurde primär auf interne Abläufe verwiesen und wiederholt mit dem Sicherheitsdienst gedroht.nnAls Ehemann und Vater sehe ich es als meine moralische und rechtliche Pflicht, meine Familie in einer solchen Ausnahmesituation nicht allein zu lassen. Meine Anwesenheit diente ausschließlich der emotionalen Stabilisierung meiner Partnerin. Zu keinem Zeitpunkt lag aggressives oder respektloses Verhalten meinerseits vor.nnPositiv hervorheben möchte ich Frau Cappato sowie zwei Hebammen, die Verständnis zeigten und professionell agierten.nnDer entstandene Vertrauensverlust war letztlich so erheblich, dass wir uns gezwungen sahen, das Spital zu wechseln.nnEin universitäres Spital sollte neben medizinischer Kompetenz auch Sensibilität im Umgang mit vulnerablen Patientinnen gewährleisten.
Mit dem Essen und dem Reinigungspersonal bin ich sehr zufrieden gewesen, waren liebe leute. Leider gabs aber in allen Bereichen kommunikationsprobleme. Z.B wurde mir mit einer atypischen Esstörung nachdem ich das komplette Menü bestellt habe gesagt, ob ich denn alles essen würde. Ebenfalls habe ich 2h auf meine privaten Sachen gewartet, konnte meiner Familie deshalb nicht bescheid geben und starrte dabei meine Zimmerwände an. Ich wurde nicht informiert, dass ich z.B ein Buch im EG holen könnte. Ebenfalls wusste die person, welche ich 4x darauf ansprach pflegefachfrau nicht den Weg, der die privaten Dinge machen. Sie meinte bis zum letzten Mal, dass ich meine Sachen im Aufwachraum hatte, obwohl ich ihr sagte, dass ich sie zuletzt um 7:25 vor dem Weg in OP sah. In der Nacht mussten ich und meine Zimmerkollegin uns gegenseitig helfen. Sie hatte schmerzen nach ihrer Mandelentfernung, weil sie davor mehrere Stunden schnarrchte was die NW auch mitbekam. Als sie sich meldete um die NW zu informieren, dass sie Schmerzen hat, holten sie sofort eine Schmerzreserve aber ihr frisches kaltes Wasser bringen musste ich als Zimmernachbarin. Ebenfall gab ich ihr den Tipp in der Nacht viel zu trinken, was ihr schlussentlich am meisten half. Ich hatte eine Nasen-OP und erhielt erst vom Spätdienst um 16 Uhr eine äussere Nasentamponade. Seit 11 Uhr als ich auf station war, wischte ich mir unhygienisch mit taschentücher das blut von der Nase. Als mir diese am Abend ausgingen, teilte ich es der Pflege 3x mit und erst dann erhielt ich frische. Dazwischen lagaen aber auch wieder 2h und ich hatte mein freutes Blut übermässig im Gesicht verteilt. Als ich dann edlich frische bekam, weil das letzte offensichtlich ausgelastet war, wurde mir gesagt “aber sie müssen auch nicht schnäuzen”. Dies habe und hätte ich nie getan weil dies das A und O ist bei einer Wunde in der Nase. Ich komme selbst aus dem Fach, was auch jeder in den Unterlagen lesen konnte aber werde für “dumm” hingestellt anweisungen zu befolgen obwohl dem nicht so war. Gewisse Mitarbeiter sind wirklich der hammer aber viele bringen Dinge, welche nicht gehen. Dies waren noch nicht einmal meine ersten 24h im USZ. PS: die Information über meinen OP-Termin erhielt ich ein Tag vorher, weil es mir komisch erschien ein Anästhesiegespräch ohne zeitnahe OP zu haben. Die anästhesistin meinte, dem müsse man nicht nachgehen, denn wenn ich noch keine Info erhalten habe fände es sicher nicht statt. Zum glück ging ich dem doch noch nach sonst hätte ich die Kosten vom Nichterscheinen getragen, da ich nicht beweisen konnte, dass ich auf Postweg nicht über den Termin informiert wurde. Dies war ebenfalls bereits schonmal vorgekommen, dass ich mich über termine selbst inflrmieren musste, da die kommunikation scheinbar nicht funktioniere
Herr Marcel Schlatter: Sie behaupten heute in den Nachrichten das USZ sei gut aufgestellt…nAha aber nicht über die Feiertage. Mein Mann liegt seit 21. Dezember im Spital. Erst im KSB 5 Tage, dann Intensiv KSZ. Alles Untersucht mehrfach dafür vielen Dank. Aber dann weil Feiertage sind geht nicht mehr viel, Labormitarbeiter sind in Ferien wegen Feiertag und wir warten dringend auf die Ergebnisse. Also überlässt man die Patienten einfach ihrem Schicksal, obwohl schnell gehandelt werden muss.nEs sind nur Assistentsärzte da die eigentlich auch nicht da sind wegen Feiertag. Also seid 10 Tagen immer noch kein Befund. Höre nur wegen der Feiertage. Mein Mann mittlerweile Pflegeperson und sein Zustand immer schlechter.nWie würden Sie das bewerten. Bin gespannt
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