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Bewertungen, Kontaktdaten für UniversitätsSpital Zürich

UniversitätsSpital Zürich
Adresse: Rämistrasse 100, 8091 Zürich, Schweiz
Telefonnummer: 044 255 11 11
Zustand: Zürich
Bezirk: Zürich
Stadt: Zürich
Route: Rämistrasse
Hausnummer: 100
Postleitzahl: 8091



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Bewertungen
Ich war hier auf der Notfallstation der Gynäkologie. Ich wurde stets gut betreut und behandelt. Es gab keine lange Wartezeit und auch am Telefon wurde ich stets beraten. Ich bin sehr dankbar dafür. Das personal am empfang ist zudem sehr freundlich ich wurde permanent informiert wenn ich gleich drankomme und auch die Ärztin war nett und kompetent. Vielen dank.
Ich wurde als Notfall ins Spital eingeliefert und hatte eine schwere Panikattacke. Ich stand völlig unter Schock, habe geweint und hatte große Angst. Zum Glück war ein Pfleger da, der sich Zeit genommen hat, mich zu beruhigen und mir mit viel Mitgefühl geholfen hat. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.nnUmso enttäuschter war ich vom Verhalten des Oberarztes, Dr. Stefan Györke. Statt in dieser Ausnahmesituation beruhigend und verständnisvoll auf mich einzugehen, hatte ich den Eindruck, dass er genervt war und drohte sogar mit dem Sicherheitsdienst .In einem Moment, in dem ich psychisch völlig am Ende war, habe ich mich dadurch nicht als Patient, sondern wie ein Problem behandelt gefühlt.nGerade von medizinischem Personal erwarte ich in Notfallsituationen nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Menschlichkeit und Empathie. Leider habe ich diese vom Oberarzt überhaupt nicht erlebt. Diese Erfahrung hat mich tief verletzt und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.nEin grosses Dankeschön hingegen an den Pfleger Nickls der mir in dieser schweren Situation beigestanden ist. Ohne seine ruhige und mitfühlende Art wäre die Situation für mich noch schlimmer gewesen. Geht Lieber ins Triemli oder Seeespital
Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit gegenüber den Patienten. Jedes Mal, wenn ich geklingelt habe, ist jemand gekommen. Auch am Eingang der Notaufnahme waren alle sehr freundlich.nnVielen Dank.
Ich hatte kürzlich eine Operation und in Folge einen Aufenthalt in der Frauenklinik Unispital und war eigentlich sehr zufrieden. Klar, kleine Abstriche gibt es überall, vor allem dort, wo viele, viele Menschen arbeiten und das Unispital ist nun mal riesengross. Wichtig war für mich der Umgang der Mitarbeiter, ich fand alle zusammen einfach super freundlich und hilfsbereit, sie gaben ihr Bestes, damit meine ich die Pflegemitarbeiter, die Hauswirtschaft, Reinigungsfachleute, dann natürlich die Ärzte und Chirurgen, mit denen man aber nicht so viel zu tun hat, als auch die Leute in der Admin./am Telefon - meine Erfahrung war rundum sehr gut, bin total zufrieden, fand auch die allg. Entwicklung des Spitals sehr toll, alles junge Menschen, modern, Diversität überall People of colour, Tattoo, gay, straight.. ganz toll, gibt eine wunderbare geborgene Atmosphäre; So soll es sein, danke für eine tolle Zeit und die gesamte Pflege!!
Mit dem Essen und dem Reinigungspersonal bin ich sehr zufrieden gewesen, waren liebe leute. Leider gabs aber in allen Bereichen kommunikationsprobleme. Z.B wurde mir mit einer atypischen Esstörung nachdem ich das komplette Menü bestellt habe gesagt, ob ich denn alles essen würde. Ebenfalls habe ich 2h auf meine privaten Sachen gewartet, konnte meiner Familie deshalb nicht bescheid geben und starrte dabei meine Zimmerwände an. Ich wurde nicht informiert, dass ich z.B ein Buch im EG holen könnte. Ebenfalls wusste die person, welche ich 4x darauf ansprach pflegefachfrau nicht den Weg, der die privaten Dinge machen. Sie meinte bis zum letzten Mal, dass ich meine Sachen im Aufwachraum hatte, obwohl ich ihr sagte, dass ich sie zuletzt um 7:25 vor dem Weg in OP sah. In der Nacht mussten ich und meine Zimmerkollegin uns gegenseitig helfen. Sie hatte schmerzen nach ihrer Mandelentfernung, weil sie davor mehrere Stunden schnarrchte was die NW auch mitbekam. Als sie sich meldete um die NW zu informieren, dass sie Schmerzen hat, holten sie sofort eine Schmerzreserve aber ihr frisches kaltes Wasser bringen musste ich als Zimmernachbarin. Ebenfall gab ich ihr den Tipp in der Nacht viel zu trinken, was ihr schlussentlich am meisten half. Ich hatte eine Nasen-OP und erhielt erst vom Spätdienst um 16 Uhr eine äussere Nasentamponade. Seit 11 Uhr als ich auf station war, wischte ich mir unhygienisch mit taschentücher das blut von der Nase. Als mir diese am Abend ausgingen, teilte ich es der Pflege 3x mit und erst dann erhielt ich frische. Dazwischen lagaen aber auch wieder 2h und ich hatte mein freutes Blut übermässig im Gesicht verteilt. Als ich dann edlich frische bekam, weil das letzte offensichtlich ausgelastet war, wurde mir gesagt “aber sie müssen auch nicht schnäuzen”. Dies habe und hätte ich nie getan weil dies das A und O ist bei einer Wunde in der Nase. Ich komme selbst aus dem Fach, was auch jeder in den Unterlagen lesen konnte aber werde für “dumm” hingestellt anweisungen zu befolgen obwohl dem nicht so war. Gewisse Mitarbeiter sind wirklich der hammer aber viele bringen Dinge, welche nicht gehen. Dies waren noch nicht einmal meine ersten 24h im USZ. PS: die Information über meinen OP-Termin erhielt ich ein Tag vorher, weil es mir komisch erschien ein Anästhesiegespräch ohne zeitnahe OP zu haben. Die anästhesistin meinte, dem müsse man nicht nachgehen, denn wenn ich noch keine Info erhalten habe fände es sicher nicht statt. Zum glück ging ich dem doch noch nach sonst hätte ich die Kosten vom Nichterscheinen getragen, da ich nicht beweisen konnte, dass ich auf Postweg nicht über den Termin informiert wurde. Dies war ebenfalls bereits schonmal vorgekommen, dass ich mich über termine selbst inflrmieren musste, da die kommunikation scheinbar nicht funktioniere
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