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Bewertungen, Kontaktdaten für Spital

Adresse: 4600 Trimbach, Schweiz
Telefonnummer: 062 311 41 11
Zustand: Solothurn
Bezirk: Gösgen
Stadt: Trimbach
Postleitzahl: 4600


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet


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Bewertungen
Ich wurde heute von meinem Gynäkologen aufgrund von Brustbeschwerden in die Notfallaufnahme überwiesen. Leider war der gesamte Ablauf sehr chaotisch und unkoordiniert.nnBereits beim Betreten der Notfallaufnahme wurde ich direkt am Eingang gefragt, ob ich einen Notfall habe. Nachdem ich dies bejaht hatte, wurde ich lediglich angewiesen, im Wartezimmer Platz zu nehmen. Kurz darauf kam eine Pflegefachperson und stellte erneut dieselbe Frage. Ich wurde kurz zu meinen Beschwerden befragt und anschließend wieder ins Wartezimmer geschickt.nnWenig später erschien eine weitere Pflegefachperson, stellte erneut dieselben Fragen und wollte den gleichen Ablauf nochmals durchführen. Erst nachdem ich darauf hingewiesen hatte, dass dies bereits erfolgt war, wurde ich schließlich zum Empfang geschickt, wo erst dann meine Personalien aufgenommen wurden. Die Pflegefachpersonen waren während des gesamten Ablaufs freundlich, hilfsbereit und professionell. An ihnen lag die Situation keineswegs.nnAm Empfang erhielt ich lediglich meine Etiketten mit der Anweisung, diese im 2. Obergeschoss auf der gynäkologischen Abteilung abzugeben. Der Weg wurde kurz erklärt, und wir begaben uns dorthin. Angekommen fragte die Mitarbeiterin vor den anderen wartenden Patientinnen laut nach meinen Beschwerden. Ich empfand dies als unangemessen, da sensible medizinische Informationen nicht im Beisein anderer Patienten abgefragt werden sollten.nnNachdem ich meine Beschwerden geschildert hatte, wurde mir mitgeteilt, dass für diesen Notfall aktuell keine Kapazitäten vorhanden seien und ich gegen 16:30 Uhr wiederkommen solle. Ich war jedoch bereits um 09:00 Uhr vor Ort. Als Begründung wurde genannt, dass Patientinnen mit Blutungen oder anderen dringenden gynäkologischen Beschwerden Vorrang hätten. Dass Notfälle nach Dringlichkeit behandelt werden, ist selbstverständlich und medizinisch absolut richtig. Nicht nachvollziehbar ist jedoch, Patientinnen für den gesamten Tag wieder nach Hause oder wegzuschicken, ohne eine ärztliche Ersteinschätzung oder eine klare Information darüber zu erhalten, ob die notwendigen Untersuchungen oder der zuständige Arzt später überhaupt verfügbar sein werden.nnWir teilten mit, dass wir mit diesem Vorgehen nicht einverstanden sind und das Spital deshalb wieder verlassen werden. Auch die Pflegefachperson im Eingangsbereich zeigte sich überrascht über den Ablauf auf der gynäkologischen Abteilung.nnIch arbeite selbst im Gesundheitswesen und weiß daher, dass Notfälle priorisiert werden müssen und es an einzelnen Tagen zu einer hohen Auslastung kommen kann. Gerade deshalb kann ich die Organisation und Kommunikation in diesem Fall nicht nachvollziehen. Mehrfache Erfassung derselben Informationen, fehlende Koordination zwischen den Abteilungen und eine aus meiner Sicht unzureichende Wahrung der Privatsphäre hinterlassen keinen guten Eindruck.nnAus meiner Sicht besteht hier dringender Verbesserungsbedarf bei der Organisation, der Patientenführung und der internen Kommunikation. Ich hoffe, dass die Abläufe künftig überarbeitet werden, damit Patientinnen in einer ohnehin belastenden Situation besser betreut werden.nnAus diesem Grund kann ich den Notfall in seiner aktuellen Form leider nicht empfehlen.
Ich bin wegen eines „Notfalls“ bin ich ins Spital. Dort wurde ich zur Erstvisite direkt aufgenommen. Danach musste ich allerdings etwas warten. Mir wurde aber direkt Schmerzmittel angeboten und ich wurde vorgewarnt dass es leider länger dauert, da offensichtlich auch Patienten mit höherer Priorität da waren. Was vollkommen in Ordnung ist. Trotz dieser Ankündigung wurde sich nachher seitens Pflege und Arzt sich bei mir mehrfach entschuldigt. Ich wurde gut versorgt und konnte heim fahren. Und mir wurde gesagt, dass ich jederzeit ungeniert wieder kommen kann, wenn was sein sollte. Ich wurde ernst genommen. Dafür danke ich.
Eine absolute Frechheit. Wir sind in die Notaufnahme gekommen, wurden registriert und danach über 4 Stunden lang ignoriert. Niemand hat uns informiert, niemand hat sich um den Patienten gekümmert, und nach vier Stunden wurde uns lediglich gesagt, dass man nicht wisse, wann der Patient überhaupt untersucht werden könne.nnAls wir gefragt haben, wozu es überhaupt eine Notaufnahme gibt, wenn man Patienten stundenlang ohne Informationen warten lässt, hat uns eine Krankenschwester in einem unfreundlichen und respektlosen Ton gesagt, wir sollten doch in ein anderes Krankenhaus gehen.nnWir bezahlen jeden Monat hohe Krankenkassenprämien und erwarten zumindest eine professionelle Behandlung und einen respektvollen Umgang. Dass eine überlastete Notaufnahme Wartezeiten haben kann, verstehen wir. Was wir nicht akzeptieren können, ist die völlige fehlende Kommunikation und ein derart respektloses Verhalten gegenüber Patienten.nnSo behandelt man Menschen nicht. Eine sehr enttäuschende Erfahrung, die weder dem Ruf eines Krankenhauses noch den Bedürfnissen der Patienten gerecht wird.nnPs: Dankeschön für Dafalgan
Ich war im Spital Olten und bin mit meiner Erfahrung sehr unzufrieden. Ich musste in die Notaufnahme und habe mein Auto auf einem 15-Minuten-Parkplatz des Spitals abgestellt. Während meines Aufenthalts erhielt ich eine Busse.nnFür mich ergibt diese Regelung keinen Sinn, insbesondere wenn man wegen eines Notfalls ins Spital muss. Es entsteht der Eindruck, dass hier eher Einnahmen im Vordergrund stehen als das Verständnis für die Situation der Patienten.nnNach dieser Erfahrung werde ich dieses Spital nur noch im äußersten Notfall aufsuchen und wenn möglich ein anderes Spital wählen. Ich kann es leider nicht empfehlen.
Wegen starker Nierensteinschmerzen begab ich mich ins Kantonsspital Olten. Nach der Aufnahme meiner Personalien erhielt ich lediglich eine Dafalgan-Tablette und musste anschliessend mehr als vier Stunden warten. Trotz meiner starken Schmerzen wurde ich weder untersucht noch angemessen behandelt. Da sich mein Zustand nicht verbesserte und ich keine weitere medizinische Betreuung erhielt, sah ich mich gezwungen, das Spital ohne Behandlung zu verlassen. Von diesem Umgang mit Patienten bin ich sehr enttäuscht und bitte um eine Stellungnahme zu diesem Vorfall.
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Anweisungen nach Spital mit Öffentlicher Verkehr (ÖV)


Trimbach, Fähre 150 meter
506
Olten, Spital 300 meter
502
506
507
N57
Trimbach, Brückenstrasse 300 meter
506
Olten, Trimbacherbrücke 310 meter
501
505
Olten, Jurastrasse 440 meter
502
506
507
N57

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