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Bewertungen, Kontaktdaten für Opernhaus Zürich

"Das Opernhaus Zürich ist das grösste Opernhaus der Schweiz. Es bietet Platz für 1100 Besucher. Das Opernhaus Zürich wird seit 2012 von Intendant Andreas Homoki, Generalmusikdirektor Fabio Luisi und Ballettdirektor Christian Spuck geleitet."
Adresse: Falkenstrasse 1, 8008 Zürich, Schweiz
Telefonnummer: 044 268 66 66
Zustand: Zürich
Bezirk: Zürich
Stadt: Zürich
Route: Falkenstrasse
Hausnummer: 1
Postleitzahl: 8008


Öffnungszeiten

Montag: 11:00–18:00 Uhr
Dienstag: 11:00–18:00 Uhr
Mittwoch: 11:00–18:00 Uhr
Donnerstag: 11:00–18:00 Uhr
Freitag: 11:00–18:00 Uhr
Samstag: 11:00–18:00 Uhr
Sonntag: Geschlossen


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Bewertungen
Ich bin gerade auf den frischen Opernplatz hinausgetreten – erfüllt von einer meiner Lieblingsopern überhaupt. “Carmen” gehört für mich seit Jahren zu den stärksten Werken des Repertoires, und auch diese Zürcher Produktion hat musikalisch wie szenisch viele eindrucksvolle Momente. Carmen war übrigens auch Nietzsches Lieblingsoper – und selbst er wäre von manchen dieser neuen Akzente wohl verblüfft gewesen. Ein paar Elemente, die neu waren, sind mir jedoch besonders aufgefallen.nnErstens fielen einige Übersetzungsentscheidungen auf – besonders beim Wort Bohémienne, das stellenweise zu „cheeky“ oder „Freiheit“ umgedeutet und an ein paar Stellen sogar ganz weggelassen wurde. Dadurch verliert Carmen etwas von ihrer ursprünglichen Farbe und Herkunft, die im französischen Original so klar mitschwingt. Wenn das so weitergeht, wird Escamillo irgendwann keinen Stier mehr sehen wegen der blutigen Tierquälerei sondern als Jongleur auftreten, der vier Bälle in der Luft hält, auf denen „Bitte“, „uns“, „nicht“, „canceln“ steht.nnZweitens war die Darstellung von Micaëla deutlich selbstbewusster als gewohnt. Ihr Kuss mit Don José hatte eher die Energie einer Liebhaberin als die ursprüngliche Mischung aus Schüchternheit und Aufrichtigkeit. Dazu kam eine neue visuelle Schicht von Religiosität, die im Libretto so nicht vorgesehen ist und die Figur stärker moralisierend färbt, als es Bizet vermutlich beabsichtigt hatte.nnDrittens gab es Momente, in denen die Szenografie etwas überzeichnet wirkte – etwa als Carmen und Micaëla gleichzeitig in einem Halbkreis um Don José standen. Ein paar hochgehaltene Schilder mit „Pflicht“ und „Liebe“ hätten das Bild kaum noch deutlicher machen können.nnAuch Don Josés Entwicklung wurde leicht verschoben. In dieser Version spricht er gegen Ende davon, Carmen „retten“ zu wollen – was überraschend wirkt für eine Figur, die gerade zwei Loyalitätsbrüche hinter sich hat und beide Male gescheitert ist. Ebenso ungewohnt war, dass er sich nicht auf den Weg zu seiner sterbenden Mutter macht, obwohl dieser Moment im Original seine letzte menschliche Zerrissenheit zeigt.nnAlles in allem bleibt es dennoch eine ausgesprochen hörens- und sehenswerte Aufführung – musikalisch hervorragend getragen und mit vielen starken Bildern. Als Liebhaber dieser Oper fallen solche neuen Entscheidungen einfach stärker ins Auge, selbst wenn sie kreativ gemeint sind.nnBeschte Dank – würkli top gsi!
Der Empfang und die Garderobensituation empfanden wir als angenehm: kein Schlangestehen, freundliches Personal und ausreichend Platz.nUnsere Sitzplätze Nr. 19 und 20 in Reihe 9 boten hingegen klar zu wenig Komfort. Mit 188 cm Körpergrösse war der Abstand zum Vordersitz schlicht zu knapp, um die Beine angemessen zu platzieren. Zudem erwies sich die Sitzfläche als zu tief für grössere Menschen, das Polster war stark durchgesessen. Auch die Sitzbreite ist klar auf zierliche Menschlein ausgelegt – für alles, was darüber hinausgeht, schlicht ungeeignet.nBei einer Märchenaufführung ist selbstverständlich mit vielen Kindern im Publikum zu rechnen. Dass jedoch über weite Teile der Vorstellung durch Gequassele, Gekichere, Gerumore und ständiges Herumgezappel eine deutliche Störung entstand, sollte nicht hingenommen werden müssen. Hier jedoch schon – offenbar gilt: Kinder dürfen alles, Erziehung bremst vermeintlich die Entwicklung.nNach der Pause wechselten wir auf Plätze, die von Beginn an frei geblieben waren und sich als eine Art kinderfreie Zone erwiesen. Schräg sitzen verschaffte etwas Beinfreiheit, doch auch hier war die Sitzfläche zu tief und das Polster durchgesessen. Endlich konnten wir uns der Aufführung widmen – und sie hat uns begeistert. Sehr sogar.nFazit: Das Märchen Hänsel und Gretel hat uns in seiner Opernform begeistert. Das Opernhaus als Veranstaltungsort hingegen konnte leider überhaupt nicht überzeugen.
+Freundliches Personaln+Schöne Locationn+Gratis Garderoben+Faire Preisen+Gute Vorstellungn+Gute Akkustikn+Bequeme Sitzen+Kinderfreundlichnn-Gewisse Plätze hat man eine Säule vor sichn-Kaffee Kapseln ist irgendwie schade für einen solchen Ort
Tolles Haus. Mit antiker Innenausstattung. Balkon mit tollem Blick zum See und über den Vorplatz.
Einmal mehr ein riesen Erlebnis in diesem historischen Gebäude eine Aufführung zu geniessen. Hohe Perfektion trifft auf einmalige Akustik und berühmte Schauspieler. Schade nur, das dieser Ort nur den Reichsten dieser Welt wirklich zugänglich ist
Kommentar zu diesem Ort

Anweisungen nach Opernhaus Zürich mit Öffentlicher Verkehr (ÖV)


Zürich, Opernhaus 80 meter
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N11
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Zürich Bellevue (See) 160 meter
3734
Zürich Stadelhofen, Bahnhof 180 meter
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N11
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SN18
Zürich Stadelhofen 220 meter
EXT
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S6
S7
S9
SN
SN1
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SN7
SN9
Zürich, Bellevue 270 meter
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