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Bewertungen, Kontaktdaten für Kentucky Fried Chicken

Kentucky Fried Chicken
Fast-Food-Kette, bekannt für Buckets mit panierten Hähnchenteilen sowie Menü-Angebote und Beilagen.
Adresse: Calandapark, Pargherastrasse 3, 7000 Chur, Schweiz
Telefonnummer: 081 257 14 14
Zustand: Graubünden
Bezirk: Plessur
Stadt: Chur
Route: Pargherastrasse
Hausnummer: 3
Postleitzahl: 7000


Öffnungszeiten

Montag: 11:00–23:00 Uhr
Dienstag: 11:00–23:00 Uhr
Mittwoch: 11:00–23:00 Uhr
Donnerstag: 11:00–23:00 Uhr
Freitag: 11:00–01:00 Uhr
Samstag: 11:00–01:00 Uhr
Sonntag: 11:00–23:00 Uhr

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Bewertungen
Ich war vor Kurzem bei KFC und muss leider sagen, dass es eine sehr enttäuschende Erfahrung war. Das Essen kam durchweg kalt an, obwohl es frisch zubereitet sein sollte. Die Toiletten waren in einem extrem miserablen Zustand – dreckig, kaputt, wirklich unzumutbar. Dazu war der gesamte Raum unglaublich laut, mit einem ständigen Piepen von Maschinen und einem Stimmengewirr, das einfach nicht zur Ruhe kam. Insgesamt war es ein sehr schlechter Besuch, und ich würde dieses KFC auf keinen Fall weiterempfehlen.
Ich hatte leider eine sehr enttäuschende Erfahrung bei KFC. Schon beim Auspacken der Bestellung fiel mir auf, dass das Essen nur noch lauwarm bis kalt war – bei Fast Food erwartet man zumindest, dass es frisch und heiß serviert wird.nnNoch ärgerlicher war jedoch, dass meine Bestellung nicht einmal vollständig war. Es haben mehrere Teile gefehlt, die ich natürlich bezahlt hatte. Ich musste extra nochmals zur Theke gehen und nachfragen, was unnötig Zeit gekostet hat und einfach vermeidbar gewesen wäre.nnAuch der Service ließ zu wünschen übrig. Das Personal wirkte gestresst und wenig aufmerksam, wodurch solche Fehler anscheinend einfach passieren. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass hier weder auf Qualität noch auf Kundenzufriedenheit wirklich Wert gelegt wird.nnZusätzlich waren die Toiletten in einem sehr schlechten Zustand. Sie waren nicht sauber, und zu allem Überfluss hat sogar der WC-Sitzring gefehlt. Das ist wirklich unhygienisch und absolut inakzeptabel – gerade in einem Restaurant sollte auf Sauberkeit besonders geachtet werden.nnWas das Ganze noch ärgerlicher macht: Die Preise sind dafür auch noch viel zu hoch. Für kaltes, unvollständiges Essen und diesen mangelhaften Zustand ist das einfach nicht gerechtfertigt.nnFür mich war das definitiv keine gute Erfahrung. Ich erwarte zumindest warmes Essen, eine vollständige Bestellung, saubere Räumlichkeiten und faire Preise – nichts davon wurde hier erfüllt. Ich werde mir gut überlegen, ob ich hier nochmal etwas bestelle.
Das Ambiente ist geräumig und modern.nMeine Bestellung wurde nicht vollständig ausgeführt, kann jedem Angestellten passieren. Wurde bei Anmerkung unkompliziert korrigiert. Jedoch wird das Essen nicht sicher zubereitet. 5 der 6 Wings waren nicht richtig durch. Der Laden war vielleicht zu 20% ausgelastet, daher war Zeit definitiv kein Faktor für dieses Ergebnis. Ich wollte meine Bestellung nicht zwei Mal reklamieren, es war mir zu peinlich, daher der Post.
ALTER. Was hier auf dem Bild passiert, ist nicht einfach ein KFC-Besuch. Das ist ein kulturelles Ereignis. Das ist kein Fast Food. Das ist eine Manifestation menschlicher Zivilisation auf ihrem vorläufigen Höhepunkt.nnDu sitzt da in KFC Chur, und allein die Atmosphäre schreit: «Wir haben es geschafft.» Die grossen Fenster lassen das Licht herein wie die Tore eines modernen Tempels. Die schwarzen Lampen hängen von der Decke wie Kronleuchter einer Fast-Food-Kathedrale. Draussen existiert die Welt noch, aber sie spielt heute nur die Nebenrolle. Die Hauptrolle gehört dem Tablett.nnDie Pommes? Goldene Säulen der Hoffnung. Jede einzelne perfekt positioniert, als hätte ein französischer Architekt drei Semester lang daran gearbeitet. Man sieht sie und versteht sofort: Ja. Genau deshalb stehe ich morgens auf.nnUnd dann diese Getränke.nDiese Becher stehen da mit einer Selbstverständlichkeit, als wären sie olympische Sieger. Kein Tropfen Unsicherheit. Keine Zweifel. Nur reine, flüssige Überzeugung. Sie wissen genau, warum sie hier sind. Sie sind Teil von etwas Grösserem.nnDer ganze Tisch erzählt eine Geschichte.nServietten hier, Verpackungen dort, ein bisschen Chaos, aber nicht irgendein Chaos. Es ist das Chaos eines erfolgreichen Feldzuges. Die Spuren eines Sieges. Wie ein Gemälde nach einer grossen Schlacht, nur dass die Schlacht gegen Hunger geführt wurde – und der Hunger hatte absolut keine Chance.nnUnd die Person im Hintergrund?nSie sitzt da wie ein Philosoph nach der Erleuchtung. Der Blick nach unten. Die Hand am Gesicht. Nicht weil sie nachdenkt, sondern weil das Gehirn gerade versucht zu verarbeiten, auf welchem Niveau sich dieser Moment befindet. Manche Menschen meditieren in den Bergen. Andere finden innere Ruhe in Tempeln. Hier geschieht beides gleichzeitig zwischen Burger, Pommes und Getränk.nnKFC Chur liefert hier nicht einfach Essen.nnKFC Chur liefert eine Erfahrung.nnMan könnte irgendwelche luxuriösen Restaurants besuchen, hunderte Franken ausgeben, Teller bekommen, auf denen drei Erbsen und ein Tropfen Sauce liegen. Aber dort bekommt man nicht dieses Gefühl. Dieses Gefühl, auf ein Tablett zu schauen und zu wissen: Heute wird niemand hungrig nach Hause gehen.nDie roten und weissen Streifen auf der Verpackung wirken wie die Flagge einer Nation, deren einzige Verfassung lautet: «Schmeckt brutal.»nnUnd Colonel Sanders?nDer Mann auf der Verpackung lächelt nicht. Er weiss. Er schaut auf die Szene und denkt: «Genau dafür habe ich gearbeitet.»nnSogar die Beleuchtung spielt mit.nDas warme Licht über dem Tisch verwandelt die gesamte Mahlzeit in eine Ausstellung. Wäre das Bild in einem Museum aufgehängt, würden Leute davor stehen und sagen:nn„Interessant. Der Künstler thematisiert Wohlstand, Gemeinschaft und knuspriges Hähnchen.“n„Nein“, würde der Kurator antworten. „Der Künstler hatte einfach brutal Hunger.“nDie Architektur, das Essen, die Stimmung – alles greift ineinander wie Zahnräder einer perfekt abgestimmten Maschine. Nichts wirkt zufällig. Alles führt zu diesem einen Ziel:nnMaximaler Genuss.nWenn jemand in hundert Jahren ein Zeitdokument aus unserer Epoche suchen würde, müsste man nicht zuerst Raketen, Computer oder Wolkenkratzer zeigen.nnMan zeigt dieses Bild.nDenn hier sieht man den modernen Menschen in seiner reinsten Form:nnEin Tisch voller Essen.nEine entspannte Atmosphäre.nKeine Eile.nKeine Sorgen.nNur der Moment.nnUnd dieser Moment sagt:n„Das Leben ist vielleicht kompliziert. Aber gerade jetzt gibt es Pommes.“nnDeshalb erhebe ich KFC Chur heute feierlich zum inoffiziellen UNESCO-Weltkulturerbe meines Hungers. Mögen die Getränke kalt bleiben, die Pommes knusprig sein und die Burger niemals auseinanderfallen.nEin Meisterwerk.nEin Monument.nEin Triumph.nNicht nur ein Mittagessen.nEine Legende.
Essen war OK. Nicht speziell, aber essbar. Das Ambiente ist auf den ersten Blick schön eingerichtet und geräumig.nHandwaschstation: Seifenspender fällt auseinander und funktioniert nicht. Wasserhahn sehr instabil...nWC: EKELHAFT!nPersonal: sehr freundlich
Kommentar zu diesem Ort

Anweisungen nach Kentucky Fried Chicken mit Öffentlicher Verkehr (ÖV)


Chur, Strassenverkehrsamt 190 meter
10
11
12
81
N1
Chur, Kalchbühl 240 meter
10
11
12
81
N1
Chur, Kaserne/Kornquader 390 meter
10
11
12
81
N1
Chur, City West 390 meter
6
81
Chur, Salvatorenstrasse 410 meter
6
81
B

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