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Bewertungen, Kontaktdaten für Kantonsspital St.Gallen

Kantonsspital St.Gallen
Adresse: Rorschacher Str. 95, 9000 St. Gallen, Schweiz
Telefonnummer: 071 494 11 11
Zustand: Sankt Gallen
Bezirk: Sankt Gallen
Stadt: St. Gallen
Route: Rorschacher Strasse
Hausnummer: 95
Postleitzahl: 9000


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

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Bewertungen
Ich bin heute um 4 Uhr morgens in die Notaufnahme des Kantonsspitals St. Gallen gekommen – mit starken Schmerzen. Jetzt bin ich seit über 5 Stunden hier und habe trotz Blutabnahme immer noch keine klare Auskunft darüber, was ich habe.nnIn dieser Zeit wurde ich von mehreren Ärzten kontrolliert, aber am Ende hatte ich das Gefühl, dass mir niemand wirklich weiterhelfen konnte. Teilweise war nur ein Arzt für mehrere Patienten da. Er hat mir kurz ein paar Fragen gestellt, mich vielleicht 5 Minuten kontrolliert und danach musste ich wieder lange warten. Nach über einer Stunde heisst es dann einfach, dass noch ein anderer Arzt kommen müsse. Man bekommt nicht einmal eine klare Auskunft, wie lange man noch warten muss oder was überhaupt los ist.nnWas zusätzlich frustrierend ist: Während viele Patienten lange warten und Schmerzen haben, hört man Mitarbeitende lachen und über Ferien oder private Themen sprechen. Natürlich darf man reden, aber wenn Menschen stundenlang in der Notaufnahme sitzen und keine Informationen bekommen, wirkt das sehr unprofessionell.nnFür ein so grosses Spital wie das Kantonsspital St. Gallen hätte ich eine bessere Organisation und vor allem bessere Kommunikation erwartet. In der Notaufnahme scheint man mindestens mehrere Stunden warten zu müssen – und selbst danach weiss man teilweise noch nicht, was man überhaupt hat. Ich finde das leider sehr unkompetent und enttäuschend.
Haus 7: Schlecht angeschriebennSchon draußen hat es kein Schild, das einem klar sagt, dass man vor dem Haus 7 steht. Zwei Eingänge.. und wodurch geht es zu den Liften, zur den Patientenzimmern? Bald kommt man zu mehreren Liften. Das passt… weit gefehlt, dort geht es nur hinunter, in die Parkgaragen. Und wodurch zu den Liften hinauf??nEinen langen Gang entlang Lifte ? Ja dort sind sie und dann ist auch das Zimmer bald gefunden.
Absolut inakzeptabel – Keine Priorität bei akuten Augenverletzungenn​Ich habe die Notfallstation um 21:30 Uhr mit Eisensplittern im Auge aufgesucht. Das Auge war bereits stark entzündet, rot und schwoll immer weiter zu. In einem Land wie der Schweiz, in dem man fast 500 Franken im Monat für die Krankenkasse zahlt, erwartet man eine sofortige Grundversorgung bei akuten Verletzungen.n​Stattdessen wurde ich komplett ignoriert und in die Warteschleife geschickt. Gegen 23:00 Uhr waren die Schmerzen unerträglich, mein Auge war komplett geschlossen und stark entzündet, aber das System war absolut gleichgültig. Mir wurde mitgeteilt, dass vor 08:00 Uhr morgens kein Spezialist da sei und die passenden Geräte nicht verfügbar wären. Währenddessen wurden Personen vor mir behandelt, die nur Routineuntersuchungen für neue Brillen machten.n​Man wird hier wie eine bloße Nummer behandelt, schlimmer als ein Tier beim Tierarzt. Eine absolute Schande für das Schweizer Gesundheitssystem. Wenn Sie einen echten, akuten Notfall haben, sind Sie hier anscheinend nicht richtig.n​Betrifft: Beschwerde über die medizinische Notfallversorgung und Priorisierung im Kantonsspital St. Gallenn​Sehr geehrte Damen und Herren,n​ich wende mich heute an Sie, um einen Vorfall zu melden, der sich am [Datum des Unfalls] im Kantonsspital St. Gallen ereignet hat und den ich als absolut inakzeptabel empfinde.n​Gegen 15:30 / 16:00 Uhr erlitt ich einen leichten Arbeitsunfall. Trotz des Tragens einer Schutzbrille kam es zu einer unglücklichen Situation: Die Brille war verschmutzt, und beim Aufsetzen gelangten zwei bis drei kleine Eisensplitter in mein Auge. Im ersten Moment unterschätzte ich die Situation, spürte kaum Schmerzen und arbeitete bis zum Ende des Tages weiter. Gegen 21:30 Uhr suchte ich jedoch aufgrund von zunehmenden Rötungen und einer Entzündung im Auge die Notfallstation des Kantonsspitals St. Gallen auf.n​In einem Land wie der Schweiz, in dem man monatlich fast 500 Franken an Krankenkassenprämien zahlt, erwartet man ein funktionierendes Gesundheitssystem. Ein Spital ist ein Unternehmen der besonderen Art, das rund um die Uhr mit den notwendigen Fachkräften besetzt sein muss, um seine Aufgaben zu erfüllen. Wir Menschen sind keine bloßen Nummern, auch wenn das System versucht, uns dazu zu machen. Das werde ich nicht akzeptieren.n​Nachdem ich den Vorfall geschildert hatte, wurde ich in den Wartebereich geschickt. Man behandelte die Tatsache, dass ich Fremdkörper Eisensplitter im Auge hatte, als wäre es eine Kleinigkeit. Erst als ich auf meinen Rechten beharrte und meinen Tonfall anheben musste, schickte man zwei Ärztinnen zu mir. Beide waren sehr freundlich und professionell, teilten mir jedoch mit, dass sie im Moment nicht über die notwendigen medizinischen Geräte verfügten, um die Splitter zu entfernen. Ich müsste bis 08:00 Uhr morgens warten.n​Das bedeutet konkret: Ich kam um 21:30 Uhr mit Eisensplittern im entzündeten Auge an und sollte bis zum nächsten Morgen in der Warteschleife hängen, weil mein Fall nicht als dringender Notfall eingestuft wurde. Währenddessen wurden Personen vor mir behandelt, die lediglich Routineuntersuchungen für neue Brillen durchführten. Eisensplitter im Auge zu haben, wurde nicht als Priorität angesehen. Ich wurde in dieser Situation schlechter behandelt als ein Tier beim Tierarzt.n​Obwohl ich in der Vergangenheit in anderen Situationen in der Schweiz sehr gut behandelt wurde, war diese Erfahrung eine absolute Schande. Es stellt sich die Frage, ob das Schweizer Gesundheitssystem mittlerweile die gleichen Mängel aufweist wie der Rest Europas, wo zahlende Bürger vernachlässigt werden, während das System an anderer Stelle Ressourcen verteilt.n​Ich fordere eine klare Stellungnahme zu diesem Vorfall und dazu, wie die Priorisierung von akuten Fremdkörperverletzungen im Auge auf Ihrer Notfallstation gehandhabt wird.n​Mit freundlichen Grüssen
Ich habe mich in der Notfallaufnahme leider nicht ernst genommen gefühlt.nTrotz starker Beschwerden musste ich über 4 Stunden warten und wurde am Ende ohne gründliche Abklärung lediglich mit Dafalgan nach Hause geschickt.nnDie Untersuchung erfolgte durch eine Ärztin in Ausbildung. Als ich darum bat, zusätzlich eine Oberärztin zu sprechen, musste ich erneut über 20 Minuten warten, was die Situation weiter erschwerte.nnBesonders enttäuschend war, dass ich vor der Anreise extra telefonisch nachgefragt habe, ob es in Ordnung sei, in die Notfallaufnahme zu kommen was mir bestätigt wurde. Die lange Wartezeit und der anschliessende Verlauf standen dazu in starkem Gegensatz.nnZusätzlich mussten wir für ein Arztzeugnis nochmals über eine Stunde warten, was nach dem bereits langen Aufenthalt kaum nachvollziehbar war.nnIch habe Verständnis für eine hohe Auslastung im Notfall, erwarte jedoch, dass Patientinnen und Patienten ernst genommen werden und organisatorische Abläufe funktionieren. Leider war das in meinem Fall nicht so.
Die beste Erfahrung in einer Notaufnahme, die ich bislang gemacht habe. Ich bin früh morgens mit Verdacht auf eine Lungenembolie in die Notaufnahme gegangen. Von der Empfangskraft über das Pflegepersonal, den Radiologen, den beiden Assistenzärzten bis zu den Diensthabenden Ärzten war jeder freundlich und fachkompetent. Ich wurde zu jederzeit über den nächsten Schritt informiert und es wurde kompetent und einfühlsam mit mir kommuniziert.nnVielen Dank an das gesamte Team!!
Kommentar zu diesem Ort

Anweisungen nach Kantonsspital St.Gallen mit Öffentlicher Verkehr (ÖV)


St. Gallen, Kantonsspital 70 meter
1
120
121
151
2
210
211
242
254
7
8
N91
St. Gallen, Athletik Zentrum 270 meter
201
St. Gallen, Spitalstrasse 290 meter
11
St. Gallen, St. Fiden Zentrum 300 meter
1
151
2
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N91
St. Gallen, Singenberg 330 meter
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2
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8
N91

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