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Bewertungen, Kontaktdaten für Hôpital d'Yverdon-les-Bains

Hôpital d'Yverdon-les-Bains
Adresse: Entremonts 11, 1400 Yverdon-les-Bains, Schweiz
Telefonnummer: 024 424 44 44
Zustand: Vaud
Bezirk: Jura-Nord vaudois
Stadt: Yverdon-les-Bains
Route: Entremonts
Hausnummer: 11
Postleitzahl: 1400


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Bewertungen
Wir hatten einen Notfall mit unserer kleinen Tochter und mussten das Spital aufsuchen. Sie wurde sehr schnell und gut behandelt, das gesamte Personal war sehr nett und engagiert. Obwohl wir kein französisch beherrschen war die Kommuntikation zu jeder Zeit gut, man gab sich mühe und sprach mit uns Englisch und Deutsch. Nach einem Tag und einer Nacht konnten wir das Spital verlassen und die kleine ist auf dem bestem Weg ganz gesund zu werden. Ein grosses Danke an das gesamte Team der Pädiatrie.
In die Notfallstation gegangen, zuerst am Schalter konnte niemand Deutsch und nur wenig Englisch daher schonmal erschwerte Kommunikation. Anschliessend in der Behandlung Arzt konnte ebenso kein deutsch, da ich selbst in der Pflege arbeite konnte ich mit Fachbegriffen einwenig helfen. Jedoch hat der Arzt diese auch nicht immer verstanden trotz Latain welche ja offiziell sind. Dieser war Freundlich, nach der Behandlung wurden wir in den Warteraum gebracht. Wurden dann schnell aufgerufen, die Pat. wurde aufgefordert auf die Liege zu liegen und ein Spitalhemd anzuzuehen. Die Pflegerin konnte kein deutsch, auch kein englisch. Sie reagierte kaum auf das nichtverstehen von der Pat. Und Begleitung. Kurz darauf fordert die Pflegerin mich kurz und knapp auf mit ihr mit zu kommen. Sie erwähnte nicht wohin und warum. Sie brachte mich in Warteraum und lies mich ohne worte da stehen und ging. Ca 1 1/2h da gesessen, niemand kam um nach weiteren Pat. Zu sehen welche sehentlich leideten. Zudem war es sehr kalt im Spital, trotz Pullover und Jacke habe ich gefrohren.nVon der Blutentnahme kaum zu schweigen, einfach nur Katastrophe. Mehrere grosse Hämatome sichtbar und einfach nicht fähig zum Stechen. Solch einen schlechten Spital habe ich schon lange nicht mehr gesehen!!
Fühlte mich sehr gut aufgehoben und begleitet dort. Danke an Frau Petermann für die kommunikative Unterstützung... das Team welches ich angetroffen habe war einfach 1A. Tolle, freundliche und kompetentes Personal. Dennoch hoffe ich, dass ich keinen weiteren Besuch brauche
Es ist 1 Uhr nachts, und nach fast fünf Stunden Schmerzen auf der rechten Seite, unterhalb der Rippen, die bis in den Rücken ausstrahlen, beschließe ich, in die Notaufnahme in Yverdon zu fahren, nachdem ich bereits mehrere Medikamente eingenommen habe, die keinerlei Wirkung gezeigt haben.nnUm 1:20 Uhr schließe ich die Aufnahmeformalitäten nicht ordnungsgemäß ab. Ich entschuldige mich; zugegebenermaßen war ich in meinem Leben noch nicht oft in der Notaufnahme. Ich sage der Person, die mich empfängt – laut Namensschild eine Fachkrankenschwester –, dass ich zurück zur Rezeption gehen kann, um die Formalitäten zu erledigen.nn„Nein, schon gut, ich kümmere mich darum! Puh! Ich weiß nicht, was mit den Leuten heute Nacht los ist, denken sie etwa, es ist eine Familienfeier oder so? Ich sehe hier nur 17- bis 20-Jährige!“ Ich sage ihnen, dass ich 34 bin.nnOkay, gut, wir besprechen kurz meine Symptome, dann kommt einer seiner Kollegen und legt etwas auf den Tisch.nn„Ach, nicht schon wieder! Sehen Sie, ich habe da was, DAS GANZE DABEI!“nnEr zeigte zweimal mit scharfem Finger auf mich. Ich riss vor Erstaunen die Augen auf. Innerhalb von fünf Minuten dieser „Konsultation“ fühlte ich mich extrem unwohl.nnIch glaube, ich habe Gallensteine, und erwähnte es ihm ich hatte vor einer Woche etwas Ähnliches, nur weniger schlimm. Er meinte, es klänge ähnlich, aber ich sei noch zu jung dafür. Um sicherzugehen, fragte ich, ob ein Ultraschall möglich wäre.nn„Nein, Ultraschalluntersuchungen machen wir hier nachts nicht. Es gibt keinen Radiologen; das gilt nicht als Notfalluntersuchung.“nnOkay, heißt das, wenn jemand zum Beispiel einen akuten Blinddarmentzündungsschub hat, kann man mitten in der Nacht keine Diagnose stellen?nnEr bot mir Bluttests an, aber schockiert von der Behandlung und etwas besser gelaunt beschloss ich zu gehen. Es ist vielleicht erst das dritte Mal in meinem Leben, dass ich in einer Notaufnahme war; ich wurde sehr schlecht behandelt und war schockiert.nnIch verstehe, dass Sie einen stressigen Job haben und wahrscheinlich unterbesetzt sind. Aber dieses Verhalten ist einfach inakzeptabel – gesellschaftlich, medizinisch und ethisch. Es ist unerträglich!
Ein junger Mann ich glaube, er hieß Jonas empfing meine 96-jährige Mutter sehr herzlich und professionell. Respektvoll und aufmerksam, vielen Dank! Dasselbe gilt für das Personal, das sie in Kabine 7 betreute – vielen Dank! Anschließend wurde sie auf die Station gebracht, und ich danke Dr. Laurent von Herzen, der die Testergebnisse, die Diagnose und die geplante Nachsorge meiner Mutter sehr verständlich erklärte. Er nahm großen Respekt vor ihrem Alter, und vielen Dank für die Untersuchungen! Vor Kurzem hatte ein Arzt außerhalb des Krankenhauses gesagt, dass man angesichts ihres Alters nichts mehr tun könne außer abzuwarten und weitere Untersuchungen nicht viel brächten. Und natürlich gilt mein Dank dem gesamten Ärzteteam – es ist einfach wunderbar!
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