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Bewertungen, Kontaktdaten für Fraumünster

Fraumünster

Info

Das Fraumünster ist eine evangelisch-reformierte Kirche im Herzen der Zürcher Altstadt.

Geschichte

Einstmals Gotteshaus eines Frauenklosters, ist es heute eine Kirche mit grosser Predigtgemeinde, mit einer symphonisch-romantischen Orgel und einem Kirchenchor, in dem über 100 Sängerinnen und Sänger mitwirken. Der schöne romanisch-gotische Kirchenbau, die Glasfenster von Marc Chagall und Augusto Giacometti ziehen täglich viele Besucher an. Am Fraumünster bilden Musik und Raum eine Einheit, was in den Gottesdiensten und Konzerten erlebbar ist.

Adresse: Münsterhof, 8001 Zurich
Telefonnummer: +4144 221 20 63
Stadt: Zürich
Route: Münsterhof
Postleitzahl: 8001



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Bewertungen
Die Chagall Fenster sind 100% sehenswert. Leider ist es verboten, sie in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Also müssen alle, die sie sehen möchten, selbst hingehen. Aber das lohnt sich. Im übrigen ist auch der Kreuzgang sehenswert.
Die Chagall-Fenster sind eine wunderbare Aufwertung der sonst eher schlicht gestalteten Kirche. Man sollte sich die Ruhe gönnen, die vielen Details auf den Fenstern zu erkennen und den biblischen Geschichten zuzuordnen. Auch der Kreuzgang neben der Kirche mit vielen rekonstruierten Wandmalereien ist einen Besuch wert.
Eine wunderschöne Kirche Man sollte sich für einen Besuch etwas Zeit nehmen. Schaut euch die tollen Chagall Fenster an Am besten man investiert die 27 CHF für ein 24 Stunden Ticket Zürich Card oder auch 2 oder 3 Tage. Es lohnt sich, da die Eintrittsgelder gespart werden und der ÖPNV umsonst ist inkl. der Fähre auf dem Zürichsee! Im Frauenmünster sind Fotos erlaubt Das offizielle Posten der Fotos der Chagallfenster ist übrigens verboten!! Urheberrechtsverletzung!! Daher gibt es leider keine Fotos der wunderschönen Glasbemalungen ‍
Diese Kirche ist eine der herausragenden Sehenswürdigkeiten Zürichs. Erst war ich ein wenig überrascht, Eintritt zahlen zu müssen. Fünf Franken, plus noch ein paar Franken mehr für einen Audioguide. Gut angelegtes Geld, weil man nicht nur meditieren kann, sondern auch absolute Hochkultur geboten bekommt. Die Fenster von Chagall und Giacometti haben mich tief in ihren Bann gezogen und sprachlos gemacht. Ein Muss eines jeden Zürichaufenthaltes.
Ein Münster mit einer bewegenden Vergangenheit und etwas für Liebhaber von Marc Chagall und Augusto Giacometti. Das Münster ist eine der vier reformierten Altstadtkirchen in Zürich. Die Audioführungen sind auf jeden Fall ein Muss und die hier investierten 5 Schweizer Franken sind es auf jeden Fall wert. In den verschiedenen Räumlichkeiten sind Sitzplätze vorhanden die zum Verweilen und Betrachten einladen. Hier kann der geneigte Besucher und die Besucherin viel Zeit verbringen und lernt viel von der Geschichte des Klosters und dessen Bedeutung. Auf jeden Fall für Besucher ein unbedingter Termin beim Stadtbummel.
Besuche gerne den Gottesdienst im Fraumünster Gute Predigt Sorgfältige Auswahl der Lieder Wunderschöner Chorgesang, Orgelmusik! Besuch kann ich sehr empfehlen!
Dieser ganz besondere Ort liegt inmitten der Luxuszone. Noch eine Besonderheit: es ist Kirche und Museum zugleich, daher wird ein moderater Eintrittspreis von 5 SFr erhoben. Unbedingt den Audio-Guide nehmen, er gibt kurz und prägnant Auskunft. Und: die lebensgroßen Gemälde im Kreuzgang nicht vergessen! Die Erklärung: im Audioguide. Der absolute Höhepunkt - neben der Krypta - sind die Marc Chagall -Fenster. Wer sich für Kirchengeschichte interessiert, wird begeistert sein, von der tragischen Gestalt des Herrn Zwingli interessante Details zu erfahren, auch zur Verquickung von politischer und religiöser Macht und am Ende die Schlichtheit dieses geschichtsträchtigen Baus einordnen können.
EIN Kleinod für Menschen, die Chagall lieben und seine Glasfenster. Man kommt wirklich zur Ruhe und staunt über die Farbenpracht. Es kostet zwar 5 Franken Eintritt, aber dafür bekommt man entweder einen Audio Guide oder einen kleinen Flyer, beides sehr nützlich.
Leider unfreundliches Personal an der Kasse. Man kann ja auch höflich darauf hinweisen, dass die Besichtigung der Kirche was kostet was ohnehin schon ein absolutes Unding ist. Das war jetzt nicht gerade ein Glanzstück der Gastfreundschaft und hat leider gerade einen ziemlich schlechten Eindruck von Zürich hinterlassen. In der aktuellen Zeit der Krise hätte es einfach gut getan, wenn man etwas Schönes hätte zeigen können. Schade, dass dies beim Fraumünster offenbar nicht mehr ohne Bezahlung geht und die Kirche auch in der Weihnachtszeit kein offenes Haus mehr ist. Das finde ich etwas beschämend. Die Kirche selbst wäre nämlich absolut sehenswert und ein wunderschöner Ort. Ob das Argument des Massentourismus im Winter überhaupt geltend gemacht werden kann, wage ich zu bezweifeln. Es war nicht viel los in der Kirche.
Sehr schöner Ort, besonders die Glasfenster von Marc Chagall. Die Bibel in bunten Farben wiedergegeben und immer wieder gibt es was zu entdecken.
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