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Bewertungen, Kontaktdaten für Bethesda Spital AG

Bethesda Spital AG
Adresse: Gellertstrasse 144, 4052 Basel, Schweiz
Telefonnummer: 061 315 21 21
Zustand: Basel-Stadt
Bezirk: Basel-Stadt
Stadt: Basel
Route: Gellertstrasse
Hausnummer: 144
Postleitzahl: 4052


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet


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Bewertungen
Wir waren für die Geburt unseres ersten Kindes im Bethesda. Vom Infoabend bis hin zur und nach der Geburt haben wir uns sehr gut aufgehoben und unterstützt gefühlt. Das gesamte Personal ist sehr kompetent, einfühlsam und zuvorkommend. Ein grosses Danke an das gesamte Team - Hebammen, Ärzte, Pflegepersonal und Servicekräfte!
Ich bin nun zum dritten Mal Patient mit mehrtägigem Aufenthalt, davon zweimal mit Operation im Bethesda Spital, sowie auch für einige Termine für Untersuchungen.nnZweimal gab es kleinere Ausnahmen: eine Wartezeit von 60 Minuten sowie eine Untersuchung, bei der die Betreuungsperson spürbar einen schwierigen Tag hatte. Beides ist menschlich nachvollziehbar, denn die Fachleute hier waren schlicht vollkommen ausgelastet.nnBis auf diese beiden Ausnahmen kann ich das Spital sowie alle Mitarbeitenden, seien es die Ärztinnen und Ärzte, das Pflegepersonal, das Physioteam, der Zimmerservice sowie auch das Reinigungspersonal, nur loben und wärmstens empfehlen. Die Freundlichkeit, die Unterstützung, die Professionalität sowie die ehrliche Fürsorge geben mir jedes Mal ein gutes Gefühl und einen angenehmen Aufenthalt in einer ansonsten schwierigen gesundheitlichen Situation. Vielen Dank an alle Mitarbeitenden für ihre tolle Arbeit und das grosse Engagement. Ich fühle mich hier in jeder Hinsicht gut aufgehoben und würde das Bethesda Spital jederzeit wieder wählen.
Am 19. Mai habe ich im Bethesda einen kleinen Jungen zur Welt gebracht, und ich kann gar nicht genug Gutes über dieses Krankenhaus sagen – es war eine wundervolle Erfahrung! Zunächst möchte ich mich bei Dr. Gerresheim und Dr. Van den Borne dafür bedanken, dass sie mich während meiner gesamten Schwangerschaft bei allen drei Vorsorgeterminen betreut haben. Am Tag der Geburt bin ich dem gesamten Personal äußerst dankbar für die gute Organisation und all die schnellen Entscheidungen, die im Einklang mit meinem Geburtsplan und meinen Wünschen getroffen wurden und dazu beigetragen haben, meinen kleinen Jungen sicher auf die Welt zu bringen. Ein ganz besonderer Dank geht an die beste Hebamme, Claudia, und an meine Lieblingsärztin, Natalia Trofimchuk, die es mir ermöglicht haben, einen Kaiserschnitt zu vermeiden!! Abschließend möchte ich mich bei allen Hebammen bedanken, die sich nach der Geburt während der Erholungsphase so gut um uns gekümmert haben – insbesondere bei Schläppi und der besten Stillberaterin aller Zeiten, Tanja! Ich bin so dankbar und glücklich, mich für dieses Krankenhaus entschieden zu haben! Ich kann es wärmstens empfehlen nn//nI gave birth on the 19th of May to a baby boy at Bethesda and I can only praise this hospital for the wonderful experience! I would like to thank first Dr Gerresheim and Dr Van den Borne for following me during the pregnancy for all 3 Bio appointments. Then for the day of the birth, I am extremely grateful to all the staff for the organization and all the swift decisions that were made according to my birth plan, wishes and to bring my baby boy safely into the world. A very special thank you for the best Hebame Claudia and to my favorite doctor Natalia Trofimchuk who made it possible for me to avoid having a C-section!! Finally I would like to thank all the midwifes that took really good care of us after birth during the recovery period and specially Schläppi and the best lactation consultant ever Tanja! I'm so grateful and happy to have chosen this hospital! I highly recommend it
Ende März 2026 habe ich im Bethesda Spital mein erstes Kind zur Welt gebracht. Die Geburt war ein geplanter Kaiserschnitt, da das Baby sich in Steisslage befand.nDer erste Eindruck vom Spital war schon nicht der Hit, da anscheinend die Anmeldung nicht geklappt hat und ich anschliessend unvollständige Unterlagen erhalten habe. Da dies alles organisatorisch war, war ich trotzdem noch positiv eingestellt. Die Geburt verlief auch gut, ich war mit dem Personal bei der OP sehr zufrieden, sie wurde auch durch meine Ärztin, die Belegärztin im Bethesda ist, durchgeführt was für mich auch einer der Hauptgründe war, mich für das Bethesda zu entscheiden, neben dem Ruf, dass man auch auf das Wohl der Mütter schaut, was ich leider so nicht erfahren durfte.nAb dem Überwachungsraum ging es leider nur noch bergab. Einerseits wurde man kaum über das weitere Vorgehen informiert z.B. wann man aufs Zimmer darf, ob man wie gewünscht ein Familienzimmer bekommt, dass man für die Begleitperson Essen vorbestellen muss usw. und andererseits war die Pflegerin, die für uns zuständig war, leider wenig einfühlsam. Ich wurde dazu gedrängt, das Baby zu stillen, obwohl es mir nicht gut ging, und dies auch so gesagt habe. Nach dem Kaiserschnitt musste ich mehrfach erbrechen, was wohl auch stärkere Schmerzen ausgelöst hat. Ausserdem wurde das Baby auch dann nur widerwillig dem Vater ins Bonding-Top gegeben.nWir durften dann aufgrund des Erbrechens erst später ins Familienzimmer. Dort hatten wir zwar einfühlsameres Pflegepersonal, ich wurde jedoch auch dort erneut zum Stillen gedrängt obwohl ich wieder gesagt habe, dass es mir nicht gut geht und Stillen für mich kein MUSS ist. Es ging dann so weit, dass mein Mann mir das Baby wegziehen musste, da ich während des Stillversuchs fast darauf erbrochen hätte. Nachts mussten wir die Pflege fast anflehen, dass das Baby etwas Formula bekommen kann, da das mit dem Stillen noch nicht richtig geklappt hat. Als wir dann gefragt haben, worauf wir beim Schlafenlegen des Babys achten müssen, hiess es, dass das Baby auf uns bleiben muss. Der «Stubenwagen» sei nur für die Mutter als «Gehhilfe» gedacht. Da wir uns dabei nicht wohl fühlten aus Angst, das Neugeborene im Schlaf zu verletzen, haben wir den ganzen Aufenthalt so gut wie nichts geschlafen.nAm nächsten Tag wurde es leider nur noch schlimmer, als die Stillberaterin vorbeikam. Ihre Aussage war eigentlich relativ klar; jede Mutter, die nicht stillt, ist eine schlechte Mutter. Hilfsmittel oder Alternativen wurden keine vorgestellt, es hiess nur «da müssen Sie halt durch». In der Nacht hat dann nach meinem Nervenzusammenbruch eine der Pflegerinnen ein Stillhütchen vorgeschlagen, was etwas geholfen hat, und am nächsten Tag haben wir es mit Abpumpen versucht.nMir ist bewusst, dass die Station voll war und die Pflegerinnen noch andere Patienten hatten, aber wir fühlten uns leider nicht sehr unterstützt wir hätten uns noch mehr Tipps im Umgang und der Pflege des Babys erhofft und gewünscht, dass wir uns nicht jedes Mal, wenn wir nach Formula oder Hilfe beim Stillversuch oder abpumpen gefragt haben, als Last vorgekommen wären oder verstanden.nAlles in allem waren wir sehr froh, dass wir dann nach drei Nächten das Krankenhaus verlassen konnten. Ich kann das Spital aber folgenden Frauen empfehlen: wenn sie unbedingt stillen will, wenn sie das Baby 24/7 auf sich haben möchte und allgemein die Werte des Spitals vertritt, wenn es nicht das erste Kind ist und man sich etwas besser wehren kann.nZum Spital allgemein: das Spitalessen war für Spitalessen gut, die Portionen jedoch relativ klein für den Preis. Wir haben dann das Abendessen meines Mannes bei UberEats bestellt und geteilt .: Das Familienzimmer ist zwar teuer über 400.- pro Nacht, war uns – besonders aufgrund der geschilderten Vorkommnisse – jeden Rappen wert. Ich konnte anfangs noch nicht alleine aufstehen und wüsste nicht, wie ich das Baby so alleine hätte betreuen sollen. Zudem ist das Zimmer sehr geräumig und war sauber.
Ich wurde gestern auf der Tagesklinik betreut ich selber bin Angstpatientin mit Endometriose und Adenomyose und Pmos als 20 ig jährige wird man in dem Fall manchmal nicht so ernst genommen ich war im Bethesta Spital auf dem Notfall mehrfach Gynäkologisch und wurde dass für die grosse OP ins USZ überwiesen hatte dort auch mein MRI aber die Besprechungen und gewisse überweisgen und die Zystoskopie unw hat das Bethesta Spital gemacht danke an den NarkoseArzt die OP Pflege das Lagerungsteam danke dass dass Kuscheltier während der OP bei mir bleiben durfte während der Vollnarkose danke dass ihr euch auch kurz vorgestellt hat zu der Diensthabendenden Gynäkologin da ich schlechte erfahrungen mit Gynäkologen*innen habe was in meiner Akte steht wäre ein kurzes Hey ich mach dass nacher ich heisse so und so hast du noch fragen lieb gewesen da ich schon eine traumatische OP mit 18 Gynäkologisch hinter mir habe und dort eben wach war ! Ein Herzliches Danke auch an die Diplomierte Pflegefachfrau I.A Frau Schaub danke für ihre tolle Betreuung ! Und das Angst nehmen vor der OP und die Führsorgen sie hat sehr sehr ein hohes Fachwissen !!!! Habe mich von ihr und dem gesamtem Team sehr gut betreuut gefühlt danke an Frau dr Albrecht und die anderen Oberärzte im Bethesta und die Asistenzärzte ! Auch danke dass ich als Angstpatientin ernstgenommen wurde und mein Lebenspartner bei mir sein durfte bis ich abgeholt wurde und ich in im Aufwachprozess ihrgendwie noch anrufen konnte dass er kommen darf weil ohne ihn hätte ich es nicht geschafft danke an das gesammte Team.
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